Gespräche über Care, Gesellschaft und queere Lebensrealitäten.
kweercare soirée ist eine öffentliche Gesprächsreihe zu Care, Gesundheit und queeren Perspektiven — jede Ausgabe widmet sich einem aktuellen gesellschaftlichen Thema und richtet sich an alle, die sich für diese Fragen interessieren.

kweercare soirée #3 _ Mentale Gesundheit ist Care-Arbeit
Kaserne Basel, Rossstall 2
Klybeckstr. 1b, 4057 Basel
Eintritt frei – Kollekte erwünscht
Die Podiumsdiskussion findet auf Deutsch statt
Der Rossstall ist barrierefrei erreichbar
Queere Menschen sind überdurchschnittlich von psychischen Belastungen betroffen. Gleichzeitig kann Community Schutz, Zugehörigkeit und Halt geben.
Bei der dritten kweercare soirée sprechen wir darüber, was queere Community für die seelische Gesundheit leisten kann – und welche Verantwortung Gesellschaft und Gesundheitssystem tragen.
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion laden wir zur Live Listening Session – in dem eigene Erfahrungen und Perspektiven Platz haben.
In Zusammenarbeit mit ZischBar Spezial.
Die lesbisch-schwule Bar der habs queer basel ist seit 1984 jeden Dienstag ein fester Treffpunkt in der Kaserne Basel — und damit selbst ein Beispiel für das, worum es an diesem Abend geht: Räume, die eine Community sich selbst geschaffen hat, weil andere sie nicht boten.
Unterstützt vom Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt.

Dr. med. David Garcia Nuñez
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Psychiater, psychoanalytischer Psychotherapeut, Sexualtherapeut und Leiter vom Universitären Zentrum für Geschlechtervarianz, Universitätsspital Basel
Dr. med. David Garcia Nuñez ist Psychiater, psychoanalytischer Psychotherapeut und Sexualtherapeut. Er ist Mitgründer und Leiter des Universitären Zentrums für Geschlechtervarianz am Universitätsspital in Basel. Diese interdisziplinäre Einheit begleitet und behandelt trans und inter Menschen auf ihrem Weg der medizinischen, sozialen und juristischen Geschlechtsangleichung seit 2015. Garcia Nuñez ist wissenschaftlicher Autor multipler Fachartikel und Buchkapitel. Er interessiert sich für die bio-psychosozialen Auswirkungsmechanismen von Stigma, insbesondere bei geschlechtlichen und sexuellen Minderheiten. Zudem vertritt Garcia Nuñez die Alternative Liste im Zürcher Kantonsrat. Hier wirkt er auf eine strukturelle Ebene, die im klinischen Alltag schwer zu erreichen ist.

Tobias Urech
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Historiker, Projekt „Freund*innenliebe“ - Universität Basel, Drag Künstler, ehemaliger Vorstand Milchjugend
Tobias Urech erforscht als Historiker an der Universität Basel die Geschichte queerer Lebensrealitäten. In seinem Dissertationsprojekt „Freund*innenliebe“ untersucht er frauenliebende Freundschaften im deutschsprachigen Raum zwischen 1870 und 1970. Als Vorstandsmitglied des Schwulenarchivs Schweiz und ehemals der Milchjugend engagiert er sich zudem seit Jahren für queere Organisationen – und tritt als Drag-Künstler unter dem Namen Mona Gamie auf.

Alessandra Widmer ist Co-Geschäftsleiterin der Lesbenorganisation Schweiz (LOS), und setzt sich für die Sichtbarkeit und Gleichberechtigung von Lesben, Bisexuellen und queere Frauen in der Schweiz ein. Im Rahmen ihrer Arbeit engagiert sie sich unter anderem in einer Initiative, die die psychische Gesundheit und Resilienz von LGBTIQA+ Communities stärkt. Darüber hinaus ist sie in Basel in feministischen und queeren Bewegungen aktiv und setzt sich insbesondere in den Bereichen Kultur und Sport für mehr Sichtbarkeit und Teilhabe ein.

Maximilian Grieger
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Präsident kweercare — Organisationsentwicklung, Kommunikation und gesellschaftliche Care-Fragen
Maximilian Grieger bringt langjährige Erfahrung in Kommunikation, Marketing und Organisationsentwicklung mit. In seiner Arbeit verbindet er strategisches Denken mit einem starken Interesse an gesellschaftlichen Fragestellungen, insbesondere an Care, Teilhabe und Verantwortung in Organisationen. Als Präsident von kweercare setzt er sich für eine Care-Praxis ein, die Menschen in ihrer Biografie ernst nimmt und Strukturen schafft, in denen Vielfalt respektvoll und professionell berücksichtigt wird. Ein besonderes Anliegen ist ihm, bestehende Gräben innerhalb der Community zu erkennen, zu benennen und durch Dialog, Vertrauen und gemeinsame Verantwortung zu überwinden. Sein Fokus liegt auf einem nachhaltigen Aufbau, klarer Governance und der langfristigen Verankerung der Vereinsarbeit.
Photo: Oliver Helbig

Roger Furrer
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Vizepräsident und Finanzen kweercare — Strategie, Kooperationen und Projektentwicklung
Roger Furrer verantwortet bei kweercare die finanziellen und strukturellen Grundlagen des Vereins. Er bringt langjährige Erfahrung in strategischer Markenführung, Organisationsentwicklung und im Aufbau nachhaltiger Projekte an der Schnittstelle von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft mit. In seiner Rolle legt er besonderen Wert auf Transparenz, Verantwortlichkeit und eine solide finanzielle Basis, die es ermöglicht, Care langfristig und verlässlich zu gestalten. Sein Engagement ist getragen von der Überzeugung, dass gute Care klare Strukturen braucht – und Strukturen wiederum Haltung.
Photo: Oliver Helbig

Mona Gamie
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Die Drag Queen und Diseuse singt einen musikalischen Streifzug zwischen Chanson und Pop – ein Hauch Nostalgie, viel Gefühl und queere Geschichten zum Zuhören.
Mona Gamie alias Tobias Urech ist eine Drag Queen mit Charme, Schalk und Nostalgie. Aufgewachsen in Schaffhausen zog es Tobias nach seiner Matura in die queere Hauptstadt der Schweiz, nach Zürich. An einer Party der Milchjugend unternahm Tobias 2013 seine ersten Gehversuche in Drag als Mona Gamie. Anfänglich eher Trümmer-Queen, reifte Mona bald darauf zur Travestie-Diva. Gleichzeitig studierte Tobias Geschichte und Geschlechterforschung in Zürich und Basel und setzte sich daneben fast zehn Jahre lang im Vorstand der Milchjugend als Aktivist für die queere Community ein.
Photo: Kalena Leo
kweercare soirée #2 _ Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?
Der Abend bringt queere Stimmen, Fachpersonen und Allies zusammen. Nicht, um Betroffenheit auszustellen, sondern um eine grundlegende Frage zu stellen: Braucht es queere Pflegeangebote – und was würde das bedeuten? Care ist geprägt von Normen, biografischen Erfahrungen und strukturellen Machtverhältnissen. Sie bestimmt, wer sich sicher fühlt, wer Zugang hat und wessen Lebensgeschichte in der Fürsorge wirklich gehört wird. Im Fokus stehen biografieorientierte Care-Arbeit, psychische Sicherheit und die Bedeutung regionaler Verankerung.
Bilder von Nico Aebischer (atall.ch)
In Zusammenarbeit mit ZischBar Spezial.
Unterstützt vom Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt.

Dr. med. Michael Esteves Pereira
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Kinderarzt, Präsident Safe to Grow, Mister Gay Europe 2025/26
Michael Pereira ist Kinderarzt und Gründer von Safe to Grow. Seine Perspektive verbindet medizinische Care-Praxis mit Fragen von Schutz, Sicherheit und queerfreundlichen Strukturen für Kinder und Jugendliche. Als Mr. Gay Europe 2025/26 nutzt er öffentliche Sichtbarkeit, um Verantwortung und Fürsorge gesellschaftlich zu thematisieren.

Marianne van Vulpen ist Präsidentin von queerAltern Region Basel und engagiert sich für die Sichtbarkeit älterer queerer Menschen in der Versorgungslandschaft. Als Health Care Managerin bringt sie die fachliche und institutionelle Perspektive in die Diskussion ein und beschäftigt sich mit der Frage, wie Pflegeeinrichtungen vielfältig und offen ihre Dienstleistungen entwickeln können.

Christoph Bollinger ist Präsident von Belvita Care Region Basel, einem Verein der ambulante Pflege- und Betreuungsleistungen in der Region mit Fokus auf queere Lebensrealitäten aufbaut. Er bringt die institutionelle Perspektive, auch aus seinem langjährigen Engagement für das Gustav Benz Haus in die Diskussion ein und steht für die Frage, wie grosse Care-Organisationen queersensibel werden können.

Lucianne Blue
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Lucianne Blue ist eine chilenische Künstlerin und DJ, die in Zürich lebt und arbeitet.
Ihre Praxis verbindet Musik, Kultur und Community Organizing – sie erforscht Migration, sexuelle Dissidenz und kollektive Formen des Zusammenlebens. Als Lehrerin und Workshopleiterin hat sie sich mit Affektivität, Sexualität und Gender auseinandergesetzt. In ihren Sets verbindet sie elektronische und lateinamerikanische Sounds und verwandelt den Dancefloor in einen Ort der Begegnung, politischen Artikulation und geteilten Gemeinschaft.

Maximilian Grieger
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Präsident kweercare — Organisationsentwicklung, Kommunikation und gesellschaftliche Care-Fragen
Maximilian Grieger bringt langjährige Erfahrung in Kommunikation, Marketing und Organisationsentwicklung mit. In seiner Arbeit verbindet er strategisches Denken mit einem starken Interesse an gesellschaftlichen Fragestellungen, insbesondere an Care, Teilhabe und Verantwortung in Organisationen. Als Präsident von kweercare setzt er sich für eine Care-Praxis ein, die Menschen in ihrer Biografie ernst nimmt und Strukturen schafft, in denen Vielfalt respektvoll und professionell berücksichtigt wird. Ein besonderes Anliegen ist ihm, bestehende Gräben innerhalb der Community zu erkennen, zu benennen und durch Dialog, Vertrauen und gemeinsame Verantwortung zu überwinden. Sein Fokus liegt auf einem nachhaltigen Aufbau, klarer Governance und der langfristigen Verankerung der Vereinsarbeit.
Photo: Oliver Helbig

Roger Furrer
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Vizepräsident und Finanzen kweercare — Strategie, Kooperationen und Projektentwicklung
Roger Furrer verantwortet bei kweercare die finanziellen und strukturellen Grundlagen des Vereins. Er bringt langjährige Erfahrung in strategischer Markenführung, Organisationsentwicklung und im Aufbau nachhaltiger Projekte an der Schnittstelle von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft mit. In seiner Rolle legt er besonderen Wert auf Transparenz, Verantwortlichkeit und eine solide finanzielle Basis, die es ermöglicht, Care langfristig und verlässlich zu gestalten. Sein Engagement ist getragen von der Überzeugung, dass gute Care klare Strukturen braucht – und Strukturen wiederum Haltung.
Photo: Oliver Helbig
kweercare soirée #1 _ Rassismus trifft Queerness – Stimmen aus gelebten Realitäten
Der Abend bringt queere Stimmen, Freund:innen und Allies zusammen. Nicht, um Betroffenheit auszustellen, sondern um Machtverhältnisse sichtbar zu machen: Rassismus und Queerfeindlichkeit wirken ineinander und prägen, wer sich sicher fühlt, wer Zugang hat und wessen Bedürfnisse gehört werden – in Pflege, Nachbarschaft, Wohnen und Kultur.
Die kweercare soirée versteht Care nicht als private Aufgabe, sondern als kollektive Verantwortung. Im Gespräch geht es um Ausschlüsse, um fortwirkende Homophobie und um die Frage, wie Fürsorge konkret werden kann – jenseits von Symbolik und wohlmeinenden Schlagworten.
Bilder von Nico Aebischer (atall.ch)
In Zusammenarbeit mit ZischBar Spezial.
Unterstützt vom Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt.

Ömer Atesci engagiert sich im Vorstand von Pink Cross, der Dachorganisation der schwulen und bisexuellen Männer in der Schweiz. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Community-Arbeit, Antidiskriminierung und politischer Sensibilisierung. Er setzt sich für die Sichtbarkeit queerer Lebensrealitäten ein und bringt gesellschaftliche Machtverhältnisse sowie strukturelle Ungleichheiten in den öffentlichen Diskurs ein. Ömer ist kurdisch stämmig und in Basel aufgewachsen; eigene biografische Erfahrungen prägen seine Perspektive auf Zugehörigkeit, Sicherheit und Teilhabe.

Nina Novic
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Bankwesen (Finance), Schauspielerin
Nina Novic ist in Schlieren in einer multikulturellen Nachbarschaft aufgewachsen; ihre Familie stammt aus Bosnien. Ausgebildet im Bereich Finanzen und heute im Banking tätig, führte sie ihr Weg parallel in die Schauspielerei, unter anderem nach London. Aus eigener Erfahrung weiss sie, wie Hass erlernt wird – und wie sich Vorurteile je nach Kontext, Körper und Zuschreibung verschieben.

Ziwei Huang aka Chabelle Angels
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Kunsthistoriker:in
Ziwei Huang arbeitet interdisziplinär zwischen Kunst, Text und Forschung. In den eigenen Arbeiten setzt they sich mit Migration, Queerness, Körperpolitik und Erinnerung auseinander und bringt marginalisierte Perspektiven in den öffentlichen Diskurs. Ziwei, aka Chabelle Angels, ist in der Schweizer Ballroom-Szene aktiv und versteht diese als Raum von Selbstermächtigung, kollektiver Fürsorge und gelebter Wissensweitergabe. In China aufgewachsen und mit prägenden Lebensstationen in Kanada, fliessen transnationale Erfahrungen in Ziweis künstlerische und forschende Praxis ein.

Deven ist Teil der Zürcher Ballroom-Szene, organisiert Community-Räume für Voguing, Training und Open Decks – und schafft damit Möglichkeiten für Menschen, durch Musik und Tanz zu üben, sich auszutauschen und miteinander in Verbindung zu treten. Deven ist ausserdem Co-Präsident des Trans Safety Emergency Fund, der Nothilfe und Unterstützung für trans Jugendliche bereitstellt.

Prof. Dr. Udo Rauchfleisch
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Wissenschaftliche Kooperationen — Psychische Gesundheit, Psychotherapie und queere Lebensrealitäten
Udo Rauchfleisch bringt langjährige klinische, wissenschaftliche und publizistische Erfahrung in die Arbeit von kweercare ein. Als Psychotherapeut und Supervisor hat er sich intensiv mit Fragen von Identität, Beziehung, psychischer Gesundheit und gesellschaftlicher Ausgrenzung auseinandergesetzt. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf queeren Lebensrealitäten und deren Sichtbarkeit in Therapie, Beratung und Gesellschaft. Seine Perspektive verbindet fachliche Tiefe mit einer klaren Haltung für Selbstbestimmung, Würde und Respekt. Bei kweercare trägt er mit seiner wissenschaftlicher Expertise dazu bei, Care als relationale, reflektierte und verantwortungsvolle Praxis zu denken – sensibel für biografische Erfahrungen und strukturelle Bedingungen.

Maximilian Grieger
_ er/ihn
Präsident kweercare — Organisationsentwicklung, Kommunikation und gesellschaftliche Care-Fragen
Maximilian Grieger bringt langjährige Erfahrung in Kommunikation, Marketing und Organisationsentwicklung mit. In seiner Arbeit verbindet er strategisches Denken mit einem starken Interesse an gesellschaftlichen Fragestellungen, insbesondere an Care, Teilhabe und Verantwortung in Organisationen. Als Präsident von kweercare setzt er sich für eine Care-Praxis ein, die Menschen in ihrer Biografie ernst nimmt und Strukturen schafft, in denen Vielfalt respektvoll und professionell berücksichtigt wird. Ein besonderes Anliegen ist ihm, bestehende Gräben innerhalb der Community zu erkennen, zu benennen und durch Dialog, Vertrauen und gemeinsame Verantwortung zu überwinden. Sein Fokus liegt auf einem nachhaltigen Aufbau, klarer Governance und der langfristigen Verankerung der Vereinsarbeit.
Photo: Oliver Helbig

Roger Furrer
_ er/ihn
Vizepräsident und Finanzen kweercare — Strategie, Kooperationen und Projektentwicklung
Roger Furrer verantwortet bei kweercare die finanziellen und strukturellen Grundlagen des Vereins. Er bringt langjährige Erfahrung in strategischer Markenführung, Organisationsentwicklung und im Aufbau nachhaltiger Projekte an der Schnittstelle von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft mit. In seiner Rolle legt er besonderen Wert auf Transparenz, Verantwortlichkeit und eine solide finanzielle Basis, die es ermöglicht, Care langfristig und verlässlich zu gestalten. Sein Engagement ist getragen von der Überzeugung, dass gute Care klare Strukturen braucht – und Strukturen wiederum Haltung.
Photo: Oliver Helbig





























